Angesichts immer kürzerer Lieferzyklen stehen die technischen Teams unter Druck. Sie müssen schneller liefern, ohne dabei Abstriche bei der Qualität zu machen. Für viele Unternehmen wird die Festlegung einer effektiven Strategie für automatisierte Tests zu einer kniffligen Aufgabe: Soll man interne Experten einstellen oder diese Aufgabe einem Spezialisten anvertrauen?
Das Outsourcing von Tests ist nicht mehr nur ein Mittel zur Kostensenkung. Es ist zu einem Beschleuniger für die QA-Reife geworden. Hier erfahren Sie, warum und wie Sie Ihre Softwaretests delegieren können, um mehr Gelassenheit zu gewinnen.
Outsourcing bedeutet nicht, die Kontrolle zu verlieren, sondern sich auf eine sofort einsetzbare Schlagkraft zu stützen.
Der Markt für QA-Ingenieure ist angespannt. Die Rekrutierung, Schulung und Bindung eines Automatisierungsexperten (Selenium, Playwright, Appium) zu rekrutieren, auszubilden und zu binden, dauert Monate. Durch Outsourcing erhalten Sie sofortigen Zugang zu einem Team, das bereits in den neuesten Technologien und Best Practices des Marktes geschult ist, ohne die damit verbundenen Verzögerungen durch die Personalabteilung.
Ihr Testbedarf ist nicht linear. Möglicherweise müssen Sie vor dem Schlussverkauf 500 Szenarien überprüfen und dann wieder zum Normalbetrieb zurückkehren. Ein externer Dienstleister bietet diese Flexibilität: Er kann bei Bedarf zusätzliche Ressourcen mobilisieren, um einen „Ansturm” bei der Inbetriebnahme abzudecken, was mit einem festen internen Team unmöglich wäre.
Ihr Entwicklungsteam sollte sich auf die Wertschöpfung und Innovation (neue Funktionen) konzentrieren. Durch die Auslagerung der Erstellung und Wartung von Testskripten (eine zeitaufwändige und repetitive Aufgabe) gewinnen Ihre Entwickler Zeit für andere Aufgaben und können sich darauf verlassen, dass das „Sicherheitsnetz” (die Nicht-Regression) von vertrauenswürdigen Dritten verwaltet wird.
Die Verantwortung für die Qualität in die Hände eines Dritten zu legen, erfordert eine methodische Vorgehensweise. Hier sind die Schritte, mit denen Sie nichts falsch machen können.
Versuchen Sie nicht, am ersten Tag alles auszulagern. Beginnen Sie mit den zeitaufwändigsten Tests, die nur einen geringen menschlichen Mehrwert bieten:
Es gibt mehrere Ansätze:
Outsourcing scheitert oft am „Black-Box-Effekt”. Ihr Partner muss Ihnen klare und verwertbare Berichte liefern. Sie müssen nicht nur wissen, „was schiefgelaufen ist”, sondern auch Zugriff auf Screenshots, Protokolle und Testvideos haben, damit Ihre Entwickler die Fehler schnell beheben können.
Die Antwort ist nicht eindeutig. Die leistungsstärksten Unternehmen entscheiden sich oft für ein hybrides Modell: ein kleines internes QA-Team, das die Strategie steuert, und ein externer Partner, der die automatisierten Tests durchführt und aufrechterhält.
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